Interview mit dem West-Ost-Journal

Das Projekt „Die verlorenen Dörfer“ in Masuren geht weiter.

Während das Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf an einer Ausstellung zum Thema arbeitet, hat das West-Ost-Journal ein Interview mit der Projektleiterin und Historikerin Dr. Sabine Grabowski und Regisseur Daniel Raboldt geführt. Darin geht es einerseits um das Projekt und dessen Zukunft als auch um den Film „Im Rücken der Geschichte – Die verlorenen Dörfer von Masuren“ und das Thema Dokumentarfilme ganz allgemein.

Wer nachlesen möchte, kann sich die Ausgabe (01/2020) des Journals als PDF unter diesem Link herunterladen. Auf Seite 31 steht ein Bericht über das Projekt selbst und auf Seite 32 beginnt das Interview. 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Die Heinzel wünschen frohe Weihnachten!

Das durchaus sehr erfolgreiche Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende zu. Es wird zwar sicher noch die eine oder andere (hoffentlich gute) Nachricht eintrudeln, aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Kollegen, Freunden, Bekannten, Verwandten und Unterstützern zu bedanken für ein Jahr, das nicht nur die Premiere von „A Living Dog“ gesehen hat, sondern noch vieles mehr. Wir liefen mit dem Film bereits auf vier Kontinenten, konnten drei internationale Preise einheimsen und auch die Dokumentation „Im Rücken der Geschichte“ über die verlorenen masurischen Dörfer ist endlich zu internationalen Ehren gekommen und beim Polish International Filmfestival mit dem Preis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet worden.

„A Living Dog“ konnte außerdem noch beim erstmals stattfindenden Festival de SciFi Terror y Fantasia in Bogotá, Kolumbien zwei Nominierungen abstauben: eine für den besten Science Fiction Feature Film und eine für das Beste Sounddesign. Da wird unser Sounddesigner Sebastian Tarcan ordentlich vor Freude mit den Ohren geschlackert haben. 😉

Zur Feier des Tages präsentieren wir einen Weihnachtsgruß von NetCologne, für die die Kölner Lumatik Film mit Unterstützung von Daniel Raboldt auch dieses Jahr wieder einen süßen Animationsfilm basteln durfte. Letztes Jahr hatten wir einen Zeichentrickfilm gemacht, dieses Jahr war nun ein komplett 3D-animierter Film gefragt. Und auf das Ergebnis sind wir doch ziemlich stolz.

Viel Spaß, spektakuläre Feiertage und einen besinnlichen Rutsch ins neue Jahr (oder so ähnlich) wünschen Euch Daniel Raboldt und Nocturnus Film!

Deutsche Uraufführung in Berlin

Ein interessantes Wochenende liegt hinter uns. Daniel Raboldt reiste mit Produzent Axel Ricke, Hauptdarsteller Stefan Ebel und Ausstatter Pavel Breyer in die Hauptstadt, um beim Berlin Sci-Fi Filmfest die deutsche Uraufführung von „A Living Dog“ zu feiern, welcher das Festival eröffnete. Die Vorstellung im wunderschönen Kino Babylon war zwar nicht besonders gut besucht, da es Freitag Mittag war, aber dafür haben wir die wirklich erfreuliche Bekanntschaft mit dem Team des momentan einzigen anderen deutschen Science Fiction Spielfilms gemacht, dem großartigen und faszinierenden „Das letzte Land“, mit dem wir ja auch schon in Australien beim SciFi Film Festival gelaufen sind und mit dem wir damals schon in einem Atemzug genannt wurden: FUTURISTIC GERMAN VISIONS DEBUT AT SYDNEY’S SCI-FI FILM FESTIVAL.

Und am Samstag bei der Award-Zeremonie gab es noch die tolle Nachricht, dass sowohl der Film von Marcel Barion als auch „A Living Dog“ einen weiteren Preis einheimsen konnten. Während „Das letzte Land“ mit dem Preis für „Outstanding German Contribution“ ausgezeichnet wurde, konnten wir den Preis für „Best Cinematography“ einheimsen. Tolle Neuigkeiten also, die unsere beiden Filmteams direkt „wild gefeiert“ haben (was bei Nerds wie uns bedeutet, dass wir mit Bier auf einem Sofa sitzen und uns über Filme unterhalten).

Auch auf dem Festival zu sehen waren – neben sehr vielen anderen – der tolle US-amerikanische Indie Spielfilm „After we leave“ von Aleem Hossain, den ich nur sehr empfehlen kann, und der unglaublich schöne Animationsfilm „Robot will protect you“, ein Kurzfilm von Nicola Piovesan, dessen Crowdfunding-Kampagne Daniel Raboldt vor einigen Jahren mit unterstützt hat und der sich wirklich sehr lohnt.

Für das Team von „Das letzte Land“ geht es jetzt weiter nach Austin Texas und wir dürfen uns über unsere langersehnte kolumbianische Premiere freuen, die schon nächste Woche in Bogota beim hübsch betitelten „Sci-Fi, Terror and Fantasy Film Festival“ stattfindet!

„A Living Dog“ ist Bester SciFi Film 2019

Es ist jetzt aktenkundig: Seit dem 14. November 2019 können wir „A Living Dog“ als „mehrfach preisgekrönten Film“ bezeichnen.

Pia und Daniel Raboldt reisten letzte Woche nach London, um der Europa-Premiere des Films beim Dreamers of Dreams Festival beizuwohnen. Das DoD Festival gehört zum übergeordneten und sehr renommierten New Renaissance Festival, welches jedes Jahr in London und in Amsterdamt stattfindet. Im Londoner Künstlerviertel Shoreditch wurden am 14. November insgesamt dreizehn Kurzfilme, mittellange Filme und genau ein Spielfilm gezeigt, nämlich „A Living Dog“.

Daniel Raboldt erhält den Preis für den Besten Science Fiction Film 2019 (Foto von Pia Raboldt)

Mit dabei waren auch der ausgezeichnete „A Million Eyes“ von Richard Raymond (u.a. mit Joe Morton, der vielen sicher noch aus „Terminator 2“ und „Speed“ bekannt ist) oder auch die sehr interessante Dokumentation „A brief history of time travel“ von Gisella Bustillos, die extra aus Seattle angereist war, um ihren Preis für den besten Dokumentarfilm anzunehmen. Hochkarätige Gesellschaft also für unseren Film. Gekrönt wurde der Abend dadurch, dass wir den Preis für den Besten Sci-Fi Film 2019 mit nach Hause nehmen durften!

Jan Hendrik Verstraten von der Festival-Leitung war so freundlich, das Q&A nach dem Film aufzunehmen und für uns zusammenzuschneiden.

Alles in allem also ein voller Erfolg und wir warten gespannt auf unsere Deutschland-Premiere, die nächste Woche, am 29. November in unserer Hauptstadt beim Berlin Sci-Fi Filmfest stattfindet.

Dokumentarfilm-Preis für „Im Rücken der Geschichte“

Parallel zur Festivaltour unseres Spielfilms „A Living Dog“ konnte unsere Dokumentation „Im Rücken der Geschichte“ – Die verlorenen Dörfer von Masuren“ letzte Woche auch einen Preis absahnen.

Beim Polish International Festival, das vom 21. bis zum 27. Oktober 2019 in Warschau stattfand, lief der Film am 23.10. in der Rubrik „Documentary and Experimental Film screenings“ und gewann den Preis als „Best Documentary Film“.

Vielen Dank an die Festivalbetreiber und wir sind sehr stolz, dass dieser kleine, aber wichtige Film ein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Die Dokumentation handelt von einer deutsch-polnischen Expedition in die masurischen Wälder. Im Gebiet des mittlerweile verschwundenen Volkes der Masuren begeben sich Forscher und Studenten  beider Länder auf Spurensuche nach den alten, längst vergessenen Dörfern und der Geschichte ihrer Einwohner. Das Projekt wurde 2019 auch mit dem Richeza-Preis des Landes NRW für „herausragende Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung“ ausgezeichnet.

Viva Mexico!

In den letzten Tagen erreichte uns noch eine wirklich große Überraschung. Das Morbido Fest, seines Zeichens das größte und bedeutendste Genrefilm-Festival Mexikos, und das Schwesterfestival Morbido Merida werden in den kommenden Wochen beide „A Living Dog“ zeigen.

Bei Morbido Merida, dem etwas kleineren der beiden Festivals, das in Yucatan in Mexiko stattfindet, stehen das Programm und damit der genaue Termin schon fest. „A Living Dog“ läuft dort am Samstag, dem 26. 10. 2019 (also schon nächste Woche) um 21 Uhr Ortszeit zwischen vielen anderen großartigen Filmen, wie dem genial-düsteren „Mandy“ mit Nicholas Cage oder auch dem deutschen Genrefilm Geheimtipp „Tears of Kali“ von Andreas Marschall aus dem Jahr 2004.

Das Morbido Fest hat uns zwar auf seiner Pressekonferenz schon ganz offiziell angekündigt, das Programm ist aber noch nicht veröffentlicht. Wir wissen also noch nicht genau, wann der Film in Mexico City gezeigt wird, aber das Festival läuft vom 30. Oktober bis zum 3. November 2019 und wir werden voraussichtlich in der Sektion „CineMania“ laufen.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Filmproduzent und Morbido Meridas Programmdirektor Tim Luna, der sich für unseren Film stark gemacht hat, für seine tolle Unterstützung.

Niemand von uns hätte sich 2015, als wir angefangen haben, am Drehbuch für „A Living Dog“ zu arbeiten, auch nur erträumt, dass der Film so schnell international ein derart positives Feedback bekommen würde. Unter diesem Link zu Rivets on the Poster findet ihr übrigens die erste große Online-Rezension zu „A Living Dog“ – und sie geht runter wie Öl 😉 …

Europa-Premiere von „A Living Dog“

Es ist soweit: Unsere Europa-Premiere steht fest. Am 14. November 2019 wird „A Living Dog“ in London auf dem „Dreamers of Dreams“ Festival gezeigt, ein Festival, das sich auf besonders philosophische Science-Fiction- und Fantasyfilme spezialisiert hat.

Wie philosophisch „A Living Dog“ tatsächlich ist, könnt ihr also demnächst selbst beurteilen, wenn ihr es nach London schafft. Regisseur Daniel Raboldt wird auf jeden Fall dabei sein und sich nach dem Film dem hoffentlich tiefsinnigen Q&A stellen.

Und falls ihr es nicht bis nach London schafft, dann habt ihr ja am 29. November noch mal die Chance, den Film bei der Deutschland-Premiere auf dem Berlin Sci-Fi Filmfest zu sehen!

Und beim Stichwort „Dreamers of Dreams“ gibt es nun für alle, die sich an dieser Stelle mehr Tiefsinnigkeit wünschen, folgendes schönes Gedicht von Arthur O’Shaugnessy:

Ode

We are the music makers,
    And we are the dreamers of dreams,
Wandering by lone sea-breakers,
    And sitting by desolate streams; —
World-losers and world-forsakers,
    On whom the pale moon gleams:
Yet we are the movers and shakers
    Of the world for ever, it seems.

With wonderful deathless ditties
We build up the world's great cities,
    And out of a fabulous story
    We fashion an empire's glory:
One man with a dream, at pleasure,
    Shall go forth and conquer a crown;
And three with a new song's measure
    Can trample a kingdom down.

We, in the ages lying,
    In the buried past of the earth,
Built Nineveh with our sighing,
    And Babel itself in our mirth;
And o'erthrew them with prophesying
    To the old of the new world's worth;
For each age is a dream that is dying,
    Or one that is coming to birth.

A breath of our inspiration
Is the life of each generation;
    A wondrous thing of our dreaming
    Unearthly, impossible seeming —
The soldier, the king, and the peasant
    Are working together in one,
Till our dream shall become their present,
    And their work in the world be done.

They had no vision amazing
Of the goodly house they are raising;
    They had no divine foreshowing
    Of the land to which they are going:
But on one man's soul it hath broken,
    A light that doth not depart;
And his look, or a word he hath spoken,
    Wrought flame in another man's heart.

And therefore to-day is thrilling
With a past day's late fulfilling;
    And the multitudes are enlisted
    In the faith that their fathers resisted,
And, scorning the dream of to-morrow,
    Are bringing to pass, as they may,
In the world, for its joy or its sorrow,
    The dream that was scorned yesterday.

But we, with our dreaming and singing,
    Ceaseless and sorrowless we!
The glory about us clinging
    Of the glorious futures we see,
Our souls with high music ringing:
    O men! it must ever be
That we dwell, in our dreaming and singing,
    A little apart from ye.

For we are afar with the dawning
    And the suns that are not yet high,
And out of the infinite morning
    Intrepid you hear us cry —
How, spite of your human scorning,
    Once more God's future draws nigh,
And already goes forth the warning
    That ye of the past must die.

Great hail! we cry to the comers
    From the dazzling unknown shore;
Bring us hither your sun and your summers;
    And renew our world as of yore;
You shall teach us your song's new numbers,
    And things that we dreamed not before:
Yea, in spite of a dreamer who slumbers,
    And a singer who sings no more.

Gern geschehen.

2880 – Die andere Seite

Vor 16 Jahren begann (nicht alles, aber) vieles mit der ersten Ausgabe des mittlerweile legendären 2880 Filmfestivals in Leverkusen.

Der Kurzkrimi „Warum?“ mit Gerd Buurmann und Ariane Raspe machte im Jahr 2004 den zweiten Platz bei der Gala, nachdem wir 48 Stunden Zeit hatten, aus dem vorgegebenen Genre und Titel einen Kurzfilm zu machen.

Neun Mal nahmen wir bis 2015 (mit „Die Molekularbiologin“) an dem Festival teil. Und gestern durfte ich (Daniel) zum ersten Mal auf der anderen Seite Platz nehmen, nämlich am Tisch der Jury, um die diesjährigen Filme zu bewerten. Eine wirklich harte Aufgabe, denn die Filme waren zum Teil wirklich hervorragend. Da eine begründbare Reihenfolge in Form von Punkten festzulegen, hat mich mindestens genauso nervös gemacht wie früher, als ich als Teilnehmer auf der Bühne stand und die Punkte von der damaligen Jury bekam.

Die Jury 2019 (von links nach rechts: Bilal Bahadır, Suzanna Zawieja, Johannes Deutsch, Chantal Bergemann, Rüdiger Dill, Daniel Raboldt)
Die Jury 2019 (von links nach rechts: Bilal Bahadır, Suzanna Zawieja, Johannes Deutsch, Chantal Bergemann, Rüdiger Dill, Daniel Raboldt)

Es war mir jedoch eine große Ehre und hoffentlich kann ich nächstes Jahr wieder dabei sein. Jedem aufstrebenden oder auch schon geübten Filmemacher kann ich dieses Festival nur wärmstens ans Herz legen. Sich dieser Herausforderung einmal stellen, kann süchtig machen und die Ergebnisse liefern einen anarchistischeren und gerade darum ehrlicheren und vor allem breiteren Blick auf die Kurzfilmkunst als so manches prestigeträchtigeres Filmfestival, bei dem die Namen zwar groß, das Spektrum aber manchmal sehr dürftig ist.

Gewonnen hat dieses Jahr der fantastische Animationsfilm „Der Tag, an dem ich in die Sonne blickte“, ein Biopic (das war das ausgeloste Genre) über die Astronomin Annie Jump Cannon. Ein rundum gelungener Film mit tollen Zeichnungen, Farben, Musik und wirklich sehr runder und ausgewogener Dramaturgie. In 48 Stunden eigentlich unmöglich umzusetzen, aber das Team mit dem Namen „Trick 17“ hat es geschafft (und neben dem Jurypreis auch den Publikumspreis abgeräumt). Glückwunsch noch einmal!

Festival-News zu „A Living Dog“

Der Festival-Run von „A Living Dog“ hat ganz offiziell begonnen. Vor zwei Wochen fand in Sydney, Australien die Welt-Premiere im Rahmen des SciFi Film Festivals statt und wir durften auch bereits unseren allerersten Preis absahnen. In nur fünf Tagen geht es mit der US-Premiere weiter: Am 28. September 2019, und zwar um exakt 12:58 Uhr Ortszeit läuft unser apokalyptisches Sci-Fi-Drama auf dem Wasteland Weekend mitten in der Mojave-Wüste. 4000 Teilnehmer sind eingeladen, mit unseren  beiden Helden Tomasz (Stefan Ebel) und Lilja (Siri Nase) mitzufiebern.

Und auch in Deutschland wird man sich den Film bald anschauen können. Nächste Woche Montag, am 30. September, gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack beim Filmfest Hamburg. In der Sektion „Unsere Filme Mixtape“ hat man uns spontan noch einen Platz freigeräumt, um einen längeren Ausschnitt aus dem Film zu zeigen und euch ein wenig neugierig zu machen.

Und spätestens Ende November ist es dann soweit: Das Berlin Sci-Fi Filmfest, das am 29. und 30. November stattfindet, wird unseren Film zeigen. Noch besteht die Chance, dass er auch vorher noch woanders in Deutschland gezeigt wird, aber wenn nicht, dann wird unsere Deutschland-Premiere wohl in der Hauptstadt, im berühmten Kino Babylon stattfinden.

„A Living Dog“ sahnt seinen ersten Preis ab

Einige haben die Nachricht sicherlich schon erhalten, aber der Dreh in den masurischen Wäldern hat alles ein wenig verzögert und deswegen schreiben wir erst jetzt. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:

Unser erster Spielfilm „A Living Dog“ hatte am 7. September seine Weltpremiere beim SciFi Film Festival in Sydney, Australien. Und nicht nur das – er wurde dort auch mit dem Georges-Méliès-Award für die besten Spezial-Effekte ausgezeichnet.

Wir alle, besonders aber das (überschaubare) VFX-Team sind natürlich extrem stolz auf diesen Preis. Ein guter Start und hoffentlich ein gutes Omen für den Film. Der Name Georges Méliès sollte jedem Filmliebhaber genüsslich auf der Zunge zergehen, denn er gilt als einer der bedeutendsten Filmpioniere und hat durch seine bis heute faszinierenden Kreationen im Bereich Science Fiction, und Fantasy und seine meisterlichen Effekte die Filmwelt maßgeblich beeinflusst.

Die Zeichen stehen gut für den deutschen Science Fiction Film. Neun Spielfilme liefen insgesamt auf dem SciFi Film Festival in Sydney. Zwei davon stammen aus Nordrhein-Westfalen. Neben „A Living Dog“ lief dort nämlich auch „Das letzte Land“ von Marcel Barion, der sogar den Preis für den besten Spielfilm einheimsen durfte und genau wie wir größtenteils über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde. Einen dicken Glückwunsch an den Kollegen aus Siegen und sein Team.

Wir freuen uns jetzt auf den nächsten wichtigen Termin, die US-Premiere von „A Living Dog“ beim Wasteland Film Festival. Am Samstag, dem 28. September 2019 ist es soweit. Wir laufen dort außer Konkurrenz, weil wir als einziger Spielfilm mit ins Programm aufgenommen wurden, aber kann es eine coolere US-Premiere geben als an einem Ort, wo die Menschen so aussehen?

Quelle: www.wastelandweekend.com