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Audiovisueller Zwischenbericht (a.k.a. Video-Update) zu „A Living Dog“

Da es jetzt mal längere Zeit keine Neuigkeiten gab, wollten Thorsten  Franzen und Daniel Raboldt nicht schon wieder einen endlos langen Text zum Stand von „A Living Dog“ schreiben, sondern stattdessen lieber ein anständiges Video-Update machen, so wie es sich für das lesefaule 21. Jahrhundert gehört 😉

Viel Spaß!

GENDROIDS Premiere im Kinderspielhaus

Nach etwa vier Wochen knüppelharter Nachbearbeitungszeit war es am Freitag endlich so weit. Der Animationsfilm „GENDROIDS“ feierte im Kinderspielhaus Düsseldorf seine Premiere. Mit dabei waren die Kinder und Jugendlichen, die am Workshop teilgenommen hatten, die Eltern, Jessica Mörtl als Projektleiterin und -organisatorin, Christian Dünow als künstlerischer und Daniel Raboldt als filmtechnischer Leiter des Projekts. Auch dabei war Stefan Weski von Akki e.V., der zusammen mit der Clipper Medienwerkstatt das Projekt wieder einmal sowohl räumlich als auch technisch mit unterstützt hat.

Und damit niemand auf die Folter gespannt werden muss, ist hier auch schon der Film! (Kleiner Tipp, es lohnt sich, die Untertitel einzuschalten)

Viel Spaß!

Androiden im Kinderspielhaus

In den Osterferien 2014 wird Daniel Raboldt in enger Zusammenarbeit mit dem hervorragenden Zeichner und Designer Christian Dünow unter der Leitung von Jessica Mörtl im Kinderspielhaus Düsseldorf ein Animationsfilmprojekt starten. Die Jugendlichen sollen dabei unter der Anleitung von Christian Dünow die Zeichnungen anfertigen, die dann später mit Hilfe von Daniel Raboldt zu einem fertigen Animationsfilm komponiert, geschnitten und vertont werden.

Um die Möglichkeiten der Kombination von gezeichneten, gedrehten und fotografierten Elementen auszutesten, haben Dünow und Raboldt im Vorfeld bereits einen kleinen Trailer angefertigt, den ihr euch hier direkt anschauen könnt!

Viel Spaß!

Gendroids Trailer from Nocturnus Film on Vimeo.

„Visionen und Alpträume“ in Düsseldorf

Im Rahmen der Quadriennale 2014 – dem Düsseldorfer Festival der bildenden Künste wird Daniel Raboldt von April bis August 2014 Führungen durch die Sonder-Ausstellungen „Visionen und Alpträume – Die Stadt der Zukunft im Film“ vom Filmmuseum Düsseldorf und „The invisible force behind“ vom imai – inter media art institute Düsseldorf durchführen. Beide Ausstellungen sind im NRW Forum Düsseldorf zu bewundern.

Visionen und Alpträume“ befasst sich mit filmischen Utopien und Dystopien von Fritz Lang’s „Metropolis“ (1927), über Ridley Scott’s Meisterwerk „Blade Runner“ (1982) bis zu modernen Science Fiction Filmen wie „Oblivion“ (2013, Regie: Joseph Kosinski) oder „Elysium“ (2013, Regie: Neill Blomkamp). Neben vielen Fotos, Drehbüchern, Storyboards sind dort unter anderem auch ein Original-Modell der „Enterprise“ aus der Serie „Star Trek“, Nachbauten der Architektur aus „Metropolis“, ein Set-Nachbau zu „Blade Runner“ und viele andere kleine und größere Original-Modellen und Nachbauten aus den unterschiedlichsten Werken der Filmgeschichte zu bewundern.

The invisible force behind“ versammelt vier große Medienkunstinstallationen von Michael Bielicky, Kamila B. Richter, Jill Scott, Lutz Mommartz, Agnes Meyer-Brandis und andere Werke aus dem imai-Archiv. Die Kunstwerke befassen sich in erster Linie mit der zumeist unsichtbaren Materialität moderner Medien wie Film oder Internet, spielen mit unserer Wahrnehmung und machen die „invisible force“ hinter unserem alltäglichen Medienkonsum sicht- und greifbar.

Vielleicht schaut ihr einfach mal vorbei. Wenn ihr Glück habt, mache ich gerade eine Führung! 😉

„Furple Reign“ Online Update

Hallo Leute!

„Furple Reign“ hat jetzt nicht nur für unsere deutschsprachigen ZuschauerInnen deutsche Untertitel bekommen (Klick), sondern hat es sowohl auf MovieGod.de als auch auf Sci-Fi-Filme.net geschafft. Vielen Dank dafür! Wenn euch der Film gefällt, schenkt mir ein „Mag ich“ auf YouTube, teilt den Link zum Film auf Facebook, Twitter oder auf Wasweißichwo und / oder abonniert meinen YouTube-Kanal 😉 Bis dann!

Dokumentation zur Pogromnacht 1938

Am 9. November wurde in der Auferstehungskirche Düsseldorf der Film „Aber keiner hat etwas gesehen und kleiner hat etwas gewusst“ gezeigt, eine Dokumentation zum Gedenken an das Novemberpogrom 1938 in Düsseldorf. Unter der Regie von Daniel Raboldt und der inhaltlichen Leitung von Historiker Uwe Augustin wurde dieser Film zusammen mit Schülerinnen und Schülern des neunten Jahrgangs des Cecilien-Gymnasiums für die Mahn- und Gedenkstätte und das Filmmuseum Düsseldorf produziert.

Der Film rekapituliert die Ereignisse, die der berüchtigten Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 vorangingen, dokumentiert die Nacht selber und stellt einige unbequeme Fragen zu unserem Gedenken an die grausamen Vorfälle. Interviewt wurden unter anderem die Historikerin Hildegard Jakobs von der Mahn- und Gedenkstätte und Waldemar Schäfer, der ehemalige Chefredakteur des Handelsblattes, dessen Verlagshaus heute auf dem Grundstück der ehemaligen Großen Synagoge in der Kasernenstraße steht, aber auch Zeitzeuginnen, welche die Nacht selbst noch erlebt haben und davon berichten können.

„District 42“ feiert seine Premiere

Heute war es soweit. Nach über einem halben Jahr Arbeit konnten die Schüler und Schülerinnen des Q1-Literaturkurses des Luisengymnasiums Düsseldorf ihren Film „District 42“ (Regie: Daniel Raboldt) präsentieren, der in Kooperation mit dem Filmmuseum Düsseldorf als Projekt von „Jugend, Kultur und Schule“ vom Kulturamt Düsseldorf produziert wurde.

Der Film handelt von einer zukünftigen Gesellschaft, in der das Individuum nur noch als Arbeitsdrohne für einen Megakonzern arbeitet, der den kompletten District überwacht. Außerhalb der belebten Zone herrscht angeblich eine tödliche Seuche, weswegen der District vollständig von einer gigantischen Mauer umgeben ist. Doch ein junger Mann macht sich mit ein paar Rebellen auf den Weg, um diese Mauer zu überwinden und den Weg in die Freiheit zu suchen.

District 42

Premiere im Filmforum, Museum Ludwig Köln

Am Freitag Abend war es soweit! Lumatik und Nocturnus Film haben gemeinsam vor über hundert ZuschauerInnen die Premiere von vier Kurzfilmen gefeiert. Mit dabei waren „Theseus“ mit Henning Heup von Henning Ricke, „The Last Survivor“ mit Siri Nase und Gerald Arp und „Furple Reign“ mit Maik Evers von Daniel Raboldt und der Pilotfilm zu unserer Webserie „Doorks“ unter der Regie von Henning Ricke. Außerdem waren „Matrix XP“ von Axel und Henning Ricke zu sehen, eines der allerersten weltweiten Viral Videos, der sein zehnjähriges Jubiläum feierte, der Teaser zum postapokalyptischen „2032 – Killing Logos“ von Thorsten Franzen (mit Timo Hübsch in der Hauptrolle) und sowohl der Teaser als auch das Making Of zu „Doorks„, der Webserie von Lumatik mit Christian Stock, Joyce Ilg, Marko Pustisek, Carmen Groening und Gerda Böken.

Das Ganze fand im wunderschönen Filmforum des Museum Ludwig in Köln statt. Vielen Dank an alle ZuschauerInnen, Gäste, Freunde, KollegInnen, DarstellerInnen, Axel Ricke, der die Premiere vorbereitet und organisiert hat und natürlich die Verantwortlichen des Filmforums. Es war ein gelungener, schöner und äußerst interessanter Abend.

Der Roboter "Arnold" in "Furple Reign"
Der Roboter „Arnold“ in „Furple Reign“
Joyce Ilg als "Tanja" in "Doorks"
Joyce Ilg als „Tanja“ in „Doorks“ (Foto von Lumatik)
Die Macher von "Theseus" (Foto von Lumatik)
Die Macher von „Theseus“ (Foto von Lumatik)
Siri Nase als "Ellen Riley" (Foto von Pia Beine)
Siri Nase als „Ellen Riley“ (Foto von Pia Beine)

Trailer: „Die große Wörterfabrik“

Im April war Daniel Raboldt zusammen mit Anna Severin zu Gast im FFT Düsseldorf, um die Premiere von „Die große Wörterfabrik“, produziert vom Theater Fayoum und Maik Evers unter der Regie von Oliver S. El-Fayoumy zu filmen. Und hier ist der Trailer zum Stück. Viel Spaß!

Daniel Raboldt beim Kinderspielhaus

In den Osterferien 2010 leitete Daniel Raboldt zusammen mit Jessica Mörtl und Max Lommel das Projekt „Gemischte Tüte“ im Kinderspielhaus Düsseldorf. Ziel des Projektes war ein Film zum Thema Gender. Herausgekommen ist der Sci-Fi-Fantasy-Thriller „Der verbotene Tunnel“, der auf der Basis eines von den Kindern erstellten Drehbuchs innerhalb einer Woche gedreht wurde. „Der verbotene Tunnel“ wurde nun auf dem Jugendinternetportal YouPod veröffentlicht. Schaut doch mal rein!