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„A Living Dog“ auf der „Fury Road“

Das Jahr nimmt langsam Fahrt auf. In nur wenigen Tagen wird „A Living Dog“ auf dem SciFi Filmfestival in Sydney, Australien seine Weltpremiere feiern.

Und gerade haben wir erfahren, dass der Film direkt im Anschluss, immer noch im September auch seine US-Premiere bekommen wird!

Quelle: Wastelandweekend.com

Und zwar auf dem geilsten Event der Welt: Dem Wasteland Film Festival, das während einer ganzen Woche in der Mojave-Wüste in Kalifornien nicht nur alles abfeiert, was mit Endzeit und Postapokalypse zu tun hat, sondern auch ausschließlich Filme zeigt, die sich mit postapokalyptischen Szenarien beschäftigen.

Bildergebnis für wasteland weekend
Quelle: wastelandweekend.com

Wir könnten uns keinen besseren Platz und kein besseres Event vorstellen, wo unser Film seine Premiere feiern könnte! Für alle, die mal reinschnuppern wollen, gibt es hier einen coolen Zusammenschnitt aus einer (sehr empfehlenswerten) Dokumentation über das Festival.

Wir können unser Glück noch gar nicht fassen. Jetzt fehlen uns noch Europa, Asien, Afrika und naja… vielleicht die Antarktis?

Trailer für „A Living Dog“

Nach unserem ersten Screening von „A Living Dog“ vor den Crowdfundern und dem Team letzten Sonntag können wir nun auch endlich das Versprechen einlösen, einen neuen, finalen Trailer zu präsentieren. Schreibt uns gerne (bei YouTube) in die Kommentare wie ihr ihn findet und wir freuen uns natürlich sehr über nach oben gestreckte Daumen. Viele Kommentare und Likes helfen dem Trailer, von noch mehr Leuten gesehen zu werden. Für weitere Infos zum Film und damit ihr stets auf dem Laufenden bleibt, haben wir  unter dem Video einige Links hinzugefügt. Wir sehen uns!

Aber jetzt: Viel Spaß beim Trailer!

„A Living Dog“  auf Facebook

„A living Dog“ bei Instagram

Frohes Fest, liebe Endzeit- und SciFi-Fans!

Frohe Weihnachten!… nachträglich…

Mit ein bisschen Verspätung wegen (noch nicht vollständig behobenen) Kompressionsproblemen, werden wir unser Versprechen, Euch noch vor Ende des Jahres einen Trailer zu präsentieren, natürlich trotzdem einlösen.

Da die einzige Kompression, die nicht völlig nach Digital-Müll aussah, nur bei Facebook möglich war, kann es sein, dass ihr dort eingeloggt sein müsst, um euch das Video anzuschauen… Wer das nicht mag, kann sich den Trailer auch auf Kickstarter anschauen.

Mehr Infos zum Film und wie er entstanden ist, gibt es hier (Facebook) und hier 🙂

Deswegen sagen wir an dieser Stelle einfach mal: Genug gequatscht! Viel Spaß!

„Ein lebendiger Hund“ am Set von „A Living Dog“!

Hey SciFi- und Endzeit-Fans!

Am Wochenende fand wieder ein Dreh für unseren SciFi/Mystery-Film „A Living Dog“ statt. Dafür haben Thorsten, Daniel und Pavel eine Garage in Bergisch-Gladbach in eine düstere und schaurige Werkstatt verwandelt, in der mehrere zentrale Szenen unseres Films stattfinden. Hier versuchen die beiden Hauptfiguren des Films Tomasz (Stefan Ebel) und Lilja (Siri Nase) eine sichere Zuflucht zu finden.

werkstatt-A-living-dog

Mit dabei war „Flocke“, die Hündin unseres Hauptdarstellers Stefan Ebel, die auch gleich ihren kurzen aber denkwürdigen Auftritt im Film haben durfte (und ihre Gage direkt am Set in Form von vielen Leckerlis verspeiste). Sie schien auch nichts dagegen zu haben, dass ihr Herrchen ein bisschen lädiert aussah…

Stefan Ebel als "Tomasz"

Die größten Schwierigkeiten, die einem im Weg stehen, sind die großen zeitlichen  Abstände zwischen den Drehs. Beim Film kann es vorkommen, dass zwischen zwei Szenen im Film nur eine Sekunde vergeht, in der Realität beim Drehen aber mehrere Monate vergangen sind.

Siri Nase als "Lilja"

Die Schauspieler, Regie und die Requisite müssen sich also ganz genau erinnern können (oder von ALLEM Fotos gemacht haben), wie die Kleidung, die Haare, der Schmutz im Gesicht und die Blutflecken ausgesehen haben, damit man keine sogenannten Anschlussfehler baut, die man hinterher im Schnitt nicht mehr „reparieren“ kann. In vielen Filmen sieht man z.B. wie ein Schauspieler durch eine Tür geht und dabei vielleicht ein Handtuch in seiner rechten Hand hält. In der nächsten Einstellung kommt er in einem anderen Zimmer aus der Tür heraus und hat das Handtuch plötzlich in der linken Hand…

Wir sind uns aber sehr sicher, dass uns keine Fehler unterlaufen sind.

Es stehen noch zwei größere Drehs im Dezember an und ein paar kleinere im Winter, doch wir haben mittlerweile den größten Teil des Films im „Kasten“. Ihr könnt also weiter gespannt auf das Ergebnis sein 🙂

Bis bald,

Euer Daniel

 

Der zweite Dreh steht in den Startlöchern!

Sechs Wochen sind vergangen seit unserer Rückkehr aus Lappland. Sechs Wochen, in denen wir erstmal wieder ein bisschen unseren Lebensunterhalt verdienen mussten und natürlich gleichzeitig das weitere Vorgehen geplant haben.

Wie die meisten von euch sich sicherlich erinnern, fehlen uns noch einige Szenen auf unserem Drehplan für „A Living Dog„.

Dafür suchen wir derzeit Locations (einige haben wir schon gefunden) und versuchen, Termine zu machen. Das heißt natürlich auch, dass diejenigen unter euch, die sich für Komparsenrollen gemeldet haben, demnächst von uns angeschrieben werden, weil wir ja eure Kontaktdaten brauchen, sofern wir sie noch nicht haben.

Damit die Wartezeit für Euch nicht zu lang wird, haben wir in der Zwischenzeit mal einen kleinen Moodteaser gebastelt.

(An dieser Stelle schon mal ein dickes Dankeschön an Norah B. für die sehr atmosphärische Musik!)

Zurück in die Gegenwart

Es ist tatsächlich geschafft! Wir haben die 2600 Kilometer bis nach Lappland nicht nur hin sondern auch wieder zurück geschafft.

Ein paar Tage hat es gedauert, uns nach dem Kraftakt wieder zu sortieren, die Technik zurück zu geben und vor allem einen Überblick zu bekommen über das, was letztlich tatsächlich geschafft wurde:

13 Stunden Filmmaterial wurden an insgesamt 11 Drehtagen aufgenommen.

Wir haben jede Szene und jede Einstellung geschafft, die wir uns vorgenommen hatten. Das bedeutet, dass wir von „A Living Dog“ jetzt fast alle Außenaufnahmen im Kasten haben.

Nun müssen noch in Deutschland einige Innenaufnahmen erledigt werden und die wenigen Außenaufnahmen, in denen Komparsen vorkommen oder die aus anderen Gründen nicht für Finnland geplant waren. Aber der Mammutteil der Arbeit ist erledigt. Ein extrem motiviertes Team aus 7 Leuten (unsere Hauptdarsteller Stefan Ebel und Siri Nase, unser Setrunner, Drohnenpilot, Chefkoch und Mädchen für alles Axel Ricke, unser Requisiteur Pavel Breyer, unsere Setfotografin und zweite Kamerafrau Pia Beine und Thorsten Franzen und Daniel Raboldt) hat alles dafür getan, dass sich der Aufwand, die Fahrt, Euer und unser Geld bezahlt gemacht haben. Wir können jetzt schon versprechen, dass ein paar wirklich geniale Aufnahmen entstanden sind. Es tut uns auch ein bisschen in der Seele weh, dass wir Euch viele davon natürlich noch vorenthalten müssen, aber Ihr wollt Euch ja sicherlich die Spannung auch nicht kaputt machen, oder?

An dieser Stelle schon mal ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützer vom gesamten Finnland-Team von „A Living Dog“. Wir bleiben weiter am Ball, es muss noch viel getan werden und wir halten Euch natürlich weiter auf dem Laufenden!

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