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Festival-News zu „A Living Dog“

Der Festival-Run von „A Living Dog“ hat ganz offiziell begonnen. Vor zwei Wochen fand in Sydney, Australien die Welt-Premiere im Rahmen des SciFi Film Festivals statt und wir durften auch bereits unseren allerersten Preis absahnen. In nur fünf Tagen geht es mit der US-Premiere weiter: Am 28. September 2019, und zwar um exakt 12:58 Uhr Ortszeit läuft unser apokalyptisches Sci-Fi-Drama auf dem Wasteland Weekend mitten in der Mojave-Wüste. 4000 Teilnehmer sind eingeladen, mit unseren  beiden Helden Tomasz (Stefan Ebel) und Lilja (Siri Nase) mitzufiebern.

Und auch in Deutschland wird man sich den Film bald anschauen können. Nächste Woche Montag, am 30. September, gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack beim Filmfest Hamburg. In der Sektion „Unsere Filme Mixtape“ hat man uns spontan noch einen Platz freigeräumt, um einen längeren Ausschnitt aus dem Film zu zeigen und euch ein wenig neugierig zu machen.

Und spätestens Ende November ist es dann soweit: Das Berlin Sci-Fi Filmfest, das am 29. und 30. November stattfindet, wird unseren Film zeigen. Noch besteht die Chance, dass er auch vorher noch woanders in Deutschland gezeigt wird, aber wenn nicht, dann wird unsere Deutschland-Premiere wohl in der Hauptstadt, im berühmten Kino Babylon stattfinden.

Erfolgreiche Team-Preview von „A Living Dog“

Am Sonntag, dem 24. Februar 2019 war es endlich soweit. Nach vier Jahren konnten wir unseren ersten Spielfilm „A Living Dog“ im Black Box Kino des Filmmuseums Düsseldorf vor einem Publikum von circa 120 geladenen Gästen vorführen. Um 19:30 Uhr wurde der rote Teppich eröffnet und um 20 Uhr ging es los.

Eingeladen waren alle Leute, die sich am Crowdfunding beteiligt hatten, das komplette Team, alle die uns in irgendeiner Form beim Projekt unterstützt hatten und ein paar wenige ausgesuchte Gäste. Die meisten sind gekommen und haben den Film mit uns gebührend gefeiert.

Designer, Produzent und Kameramann Thorsten Franzen zeigte beim anschließenden Sektempfang im Studio des Filmmuseums viele seiner Artworks, Konzeptzeichnungen und einige Requisiten des Films, die von ihm, unserem Ausstatter Pavel Breyer und Produzent Axel Ricke beigesteuert worden waren. Auch das Produktionsmaskottchen „Finn“, der kleine Plüschbär, der uns auf unserer Fahrt zum Polarkreis begleitet hatte, war dabei.

Das Feedback, das wir bekamen, war durchweg sehr positiv und insgesamt war es ein äußerst erfolgreicher Abend für alle Beteiligten, auch wenn wir natürlich beinahe umkamen vor lauter Nervosität. Regisseur Daniel Raboldt war nach der Vorführung so paralysiert, dass er auf der Bühne alles vergaß, was er hatte sagen wollen. Glücklicherweise war Produzent und Kameramann Thorsten Franzen so souverän, dass er den Part von Daniel einfach mit übernahm.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal sehr herzlich beim Filmmuseum Düsseldorf und dem Kino Black Box bedanken, die uns nicht nur beim Projekt selbst unterstützt sondern uns auch ihr schönes Kino für diesen Abend zur Verfügung gestellt haben.

Vielen Dank!