Und wieder „48 Stunden“!

Daniel Raboldt und das Team von G.I.-Productions haben auch in diesem Jahr und zum mittlerweile siebenten Mal wieder am 2880 Filmfestival in Leverkusen teilgenommen. Die Vorgaben, aus denen innerhalb von genau 48 Stunden ein Kurzfilm entstehen musste, lauteten diesmal „Gangsterfilm“ mit dem Titel „Nur eine Phase“. Pünktlich um 20 Uhr wurde der fertige Film eingereicht, der aber erst nach dem Screening am 25.09. veröffentlicht werden darf. Wünscht uns Glück!

„Was geschah – Man weiß es nicht“ räumt ab!

„Was geschah – Man weiß es nicht“ gewann beim Finale des 2880 – Grandprix du film de NRW in Leverkusen gleich drei Preise:

  • 1. Platz der Jury
  • Publikumspreis
  • Die Auszeichnung für die beste schauspielerische Leistung ging an Kerstin Gähte