„Visionen und Alpträume“ in Düsseldorf

Im Rahmen der Quadriennale 2014 – dem Düsseldorfer Festival der bildenden Künste wird Daniel Raboldt von April bis August 2014 Führungen durch die Sonder-Ausstellungen „Visionen und Alpträume – Die Stadt der Zukunft im Film“ vom Filmmuseum Düsseldorf und „The invisible force behind“ vom imai – inter media art institute Düsseldorf durchführen. Beide Ausstellungen sind im NRW Forum Düsseldorf zu bewundern.

Visionen und Alpträume“ befasst sich mit filmischen Utopien und Dystopien von Fritz Lang’s „Metropolis“ (1927), über Ridley Scott’s Meisterwerk „Blade Runner“ (1982) bis zu modernen Science Fiction Filmen wie „Oblivion“ (2013, Regie: Joseph Kosinski) oder „Elysium“ (2013, Regie: Neill Blomkamp). Neben vielen Fotos, Drehbüchern, Storyboards sind dort unter anderem auch ein Original-Modell der „Enterprise“ aus der Serie „Star Trek“, Nachbauten der Architektur aus „Metropolis“, ein Set-Nachbau zu „Blade Runner“ und viele andere kleine und größere Original-Modellen und Nachbauten aus den unterschiedlichsten Werken der Filmgeschichte zu bewundern.

The invisible force behind“ versammelt vier große Medienkunstinstallationen von Michael Bielicky, Kamila B. Richter, Jill Scott, Lutz Mommartz, Agnes Meyer-Brandis und andere Werke aus dem imai-Archiv. Die Kunstwerke befassen sich in erster Linie mit der zumeist unsichtbaren Materialität moderner Medien wie Film oder Internet, spielen mit unserer Wahrnehmung und machen die „invisible force“ hinter unserem alltäglichen Medienkonsum sicht- und greifbar.

Vielleicht schaut ihr einfach mal vorbei. Wenn ihr Glück habt, mache ich gerade eine Führung! 😉

„District 42“ feiert seine Premiere

Heute war es soweit. Nach über einem halben Jahr Arbeit konnten die Schüler und Schülerinnen des Q1-Literaturkurses des Luisengymnasiums Düsseldorf ihren Film „District 42“ (Regie: Daniel Raboldt) präsentieren, der in Kooperation mit dem Filmmuseum Düsseldorf als Projekt von „Jugend, Kultur und Schule“ vom Kulturamt Düsseldorf produziert wurde.

Der Film handelt von einer zukünftigen Gesellschaft, in der das Individuum nur noch als Arbeitsdrohne für einen Megakonzern arbeitet, der den kompletten District überwacht. Außerhalb der belebten Zone herrscht angeblich eine tödliche Seuche, weswegen der District vollständig von einer gigantischen Mauer umgeben ist. Doch ein junger Mann macht sich mit ein paar Rebellen auf den Weg, um diese Mauer zu überwinden und den Weg in die Freiheit zu suchen.

District 42