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„A Living Dog“ auf der „Fury Road“

Das Jahr nimmt langsam Fahrt auf. In nur wenigen Tagen wird „A Living Dog“ auf dem SciFi Filmfestival in Sydney, Australien seine Weltpremiere feiern.

Und gerade haben wir erfahren, dass der Film direkt im Anschluss, immer noch im September auch seine US-Premiere bekommen wird!

Quelle: Wastelandweekend.com

Und zwar auf dem geilsten Event der Welt: Dem Wasteland Film Festival, das während einer ganzen Woche in der Mojave-Wüste in Kalifornien nicht nur alles abfeiert, was mit Endzeit und Postapokalypse zu tun hat, sondern auch ausschließlich Filme zeigt, die sich mit postapokalyptischen Szenarien beschäftigen.

Bildergebnis für wasteland weekend
Quelle: wastelandweekend.com

Wir könnten uns keinen besseren Platz und kein besseres Event vorstellen, wo unser Film seine Premiere feiern könnte! Für alle, die mal reinschnuppern wollen, gibt es hier einen coolen Zusammenschnitt aus einer (sehr empfehlenswerten) Dokumentation über das Festival.

Wir können unser Glück noch gar nicht fassen. Jetzt fehlen uns noch Europa, Asien, Afrika und naja… vielleicht die Antarktis?

Drehbuchförderung für „Mein Freund Charlie“

Nach dem Film ist vor dem Film! Kaum ist der Science Fiction Spielfilm „A Living Dog“ fertig gestellt und wartet auf seine Premiere, folgt auch schon die nächste, wirklich sehr gute Nachricht!

Die Film- und Medienstiftung NRW gab letzte Woche bekannt, dass sie das Drehbuch zum nächsten Spielfilmprojekt von Daniel Raboldt mit 10000 Euro fördern werden. Ein wirklich großer Grund zum Feiern, denn das Schreiben eines Drehbuchs bedeutet im Allgemeinen mehrere Wochen und Monate konzentrierter Arbeit vor dem Rechner und bei der Recherche.

„Mein Freund Charlie“ heißt der Film und er ist eine Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Autorin und Journalistin Tanya Lieske.  In der Geschichte geht es um den elfjährigen Jungen Niks aus Lettland, der mit seinem Vater den Sommer in Deutschland verbringt – nicht gerade das Paradies, das Niks sich für seine Ferien vorgestellt hatte. In Deutschland lernt er den etwas älteren und sehr charismatischen Charlie kennen, einen Jungen mit einem ganz speziellen Talent: Er kann sich unsichtbar machen… und wenn  er zurückkehrt, hat er zumeist einige Portemonnaies und Wertsachen dabei, die scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht sind.

Das Buch ist eine wirklich gelungene Mischung aus unterhaltsamer, lockerer Abenteuergeschichte und ernstem Krimi. Es behandelt wichtige und große Themen, wirkt aber nie belehrend. Daraus nun ein ebenso gutes Drehbuch zu formen, wird eine spannende Herausforderung, aber dank der Förderung sind wir ein großes Stück weitergekommen. Drückt uns die Daumen!

Wie geht’s eigentlich „A Living Dog“?

Es gibt mal wieder Spannendes zu berichten aus der Nocturnus Film Schmiede.

Nachdem wochen- und monatelang an den Effekten, der Musik und der Soundabmischung von „A Living Dog“ gearbeitet haben und auch noch immer arbeiten, nähern wir uns langsam aber sicher der Fertigstellung. Näheres dazu gibt es im Update-Video von Daniel Raboldt und Thorsten Franzen.

Außerdem könnt ihr am Ende des Videos einen ausgiebigen Blick auf einige Szenen werfen, die einen großen Anteil an Spezialeffekten haben und es gibt noch eine Ankündigung für November und unseren Auftritt beim Berlin SciFi Filmfest!

Viel Spaß!

Audiovisueller Zwischenbericht (a.k.a. Video-Update) zu „A Living Dog“

Da es jetzt mal längere Zeit keine Neuigkeiten gab, wollten Thorsten  Franzen und Daniel Raboldt nicht schon wieder einen endlos langen Text zum Stand von „A Living Dog“ schreiben, sondern stattdessen lieber ein anständiges Video-Update machen, so wie es sich für das lesefaule 21. Jahrhundert gehört 😉

Viel Spaß!

Frohes Fest and stuff!

Wenn David Bowie, Alan Rickman und Bud Spencer eins werden mit der Macht, dann ist uns jemand nicht sehr wohl gesonnen. Das Jahr 2016 war doch ziemlich durchwachsen.

Andererseits haben wir dank der Unterstützung unserer Fans ein megaerfolgreiches Crowdfunding bei Kickstarter durchziehen und unseren ersten Spielfilm an den Start bringen können.

Und auch an der TubeHeads-Front hat sich was getan und es gibt gute Nachrichten! Wir werden Anfang nächsten Jahres (ab dem 27. Januar) bei RTL zu sehen sein. Und zwar in der Talentshow „Die Puppenstars“. Es gibt drei Vorrunden, in denen man sich qualifizieren muss und ein Finale, in dem es wirklich heftige Preise zu gewinnen gibt (jaja, ich weiß, dass das Wort „heftig“ aus den Neunzigern geklaut ist…). In welcher der drei Vorrunden wir auftauchen, wissen wir natürlich noch nicht.

Hier gibt es die Ansage auch noch einmal in völlig verwirrter Form von drei aufgeregten Nerds namens Axel Ricke, Henning Ricke und Daniel Raboldt:

Und weil es so schön war, sagen Euch der Osterhase und ein durchgeknallter Koala im Weihnachtsgruß der TubeHeads und der Lumatik Film noch frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Gewonnen: Bester SciFi / Fantasy Kurzfilm!

Großartige Neuigkeiten!

Unser letztjähriger Kurzfilm „Die Molekularbiologin„, der neulich schon auf dem Fantosfreak Festival in Barcelona lief, hat beim Armageddon Expo Filmfestival am Montag den ersten Platz bekommen!

Leider lässt sich nicht viel darüber herausfinden, wie viele Filme insgesamt nominiert waren, aber bei einem Festival zu gewinnen, auf dem auch berühmte Leute wie Christopher Lloyd oder Nichelle „Uhura“ Nichols zu Gast sind, ist definitiv eine riesige Ehre!

Vielen Dank nach Christchurch in Neuseeland!

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Zurück in die Gegenwart

Es ist tatsächlich geschafft! Wir haben die 2600 Kilometer bis nach Lappland nicht nur hin sondern auch wieder zurück geschafft.

Ein paar Tage hat es gedauert, uns nach dem Kraftakt wieder zu sortieren, die Technik zurück zu geben und vor allem einen Überblick zu bekommen über das, was letztlich tatsächlich geschafft wurde:

13 Stunden Filmmaterial wurden an insgesamt 11 Drehtagen aufgenommen.

Wir haben jede Szene und jede Einstellung geschafft, die wir uns vorgenommen hatten. Das bedeutet, dass wir von „A Living Dog“ jetzt fast alle Außenaufnahmen im Kasten haben.

Nun müssen noch in Deutschland einige Innenaufnahmen erledigt werden und die wenigen Außenaufnahmen, in denen Komparsen vorkommen oder die aus anderen Gründen nicht für Finnland geplant waren. Aber der Mammutteil der Arbeit ist erledigt. Ein extrem motiviertes Team aus 7 Leuten (unsere Hauptdarsteller Stefan Ebel und Siri Nase, unser Setrunner, Drohnenpilot, Chefkoch und Mädchen für alles Axel Ricke, unser Requisiteur Pavel Breyer, unsere Setfotografin und zweite Kamerafrau Pia Beine und Thorsten Franzen und Daniel Raboldt) hat alles dafür getan, dass sich der Aufwand, die Fahrt, Euer und unser Geld bezahlt gemacht haben. Wir können jetzt schon versprechen, dass ein paar wirklich geniale Aufnahmen entstanden sind. Es tut uns auch ein bisschen in der Seele weh, dass wir Euch viele davon natürlich noch vorenthalten müssen, aber Ihr wollt Euch ja sicherlich die Spannung auch nicht kaputt machen, oder?

An dieser Stelle schon mal ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützer vom gesamten Finnland-Team von „A Living Dog“. Wir bleiben weiter am Ball, es muss noch viel getan werden und wir halten Euch natürlich weiter auf dem Laufenden!

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Watch your back! – Unser erster Teaser ist online

Und da ist er! Unser erster Teaser gibt euch einen kurzen Einblick in die Welt unseres Filmes und verspricht… „große“ Dinge 🙂

Helft uns, den Film wahr zu machen! Erzählt anderen davon und sagt es weiter. Hier geht’s zum Kickstarter-Projekt!

Wir zählen auf Euch! Aber jetzt erst mal viel Spaß mit Nikolai Will im ersten Teaser zu „A Living Dog„!

Ankündigung: „A living dog“

Es gibt Neuigkeiten: Seit Juli 2015 arbeiten Daniel Raboldt und Thorsten Franzen an einem gemeinsamen Spielfilm-Projekt namens „A Living Dog“. Gedreht werden soll im Sommer 2016 in der lappländischen Wildnis Finnlands während der Zeit der Mitternachtssonne.

Genaueres findet ihr unter folgendem Link. Wir halten Euch auf dem Laufenden!