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Europa-Premiere von „A Living Dog“

Es ist soweit: Unsere Europa-Premiere steht fest. Am 14. November 2019 wird „A Living Dog“ in London auf dem „Dreamers of Dreams“ Festival gezeigt, ein Festival, das sich auf besonders philosophische Science-Fiction- und Fantasyfilme spezialisiert hat.

Wie philosophisch „A Living Dog“ tatsächlich ist, könnt ihr also demnächst selbst beurteilen, wenn ihr es nach London schafft. Regisseur Daniel Raboldt wird auf jeden Fall dabei sein und sich nach dem Film dem hoffentlich tiefsinnigen Q&A stellen.

Und falls ihr es nicht bis nach London schafft, dann habt ihr ja am 29. November noch mal die Chance, den Film bei der Deutschland-Premiere auf dem Berlin Sci-Fi Filmfest zu sehen!

Und beim Stichwort „Dreamers of Dreams“ gibt es nun für alle, die sich an dieser Stelle mehr Tiefsinnigkeit wünschen, folgendes schönes Gedicht von Arthur O’Shaugnessy:

Ode

We are the music makers,
    And we are the dreamers of dreams,
Wandering by lone sea-breakers,
    And sitting by desolate streams; —
World-losers and world-forsakers,
    On whom the pale moon gleams:
Yet we are the movers and shakers
    Of the world for ever, it seems.

With wonderful deathless ditties
We build up the world's great cities,
    And out of a fabulous story
    We fashion an empire's glory:
One man with a dream, at pleasure,
    Shall go forth and conquer a crown;
And three with a new song's measure
    Can trample a kingdom down.

We, in the ages lying,
    In the buried past of the earth,
Built Nineveh with our sighing,
    And Babel itself in our mirth;
And o'erthrew them with prophesying
    To the old of the new world's worth;
For each age is a dream that is dying,
    Or one that is coming to birth.

A breath of our inspiration
Is the life of each generation;
    A wondrous thing of our dreaming
    Unearthly, impossible seeming —
The soldier, the king, and the peasant
    Are working together in one,
Till our dream shall become their present,
    And their work in the world be done.

They had no vision amazing
Of the goodly house they are raising;
    They had no divine foreshowing
    Of the land to which they are going:
But on one man's soul it hath broken,
    A light that doth not depart;
And his look, or a word he hath spoken,
    Wrought flame in another man's heart.

And therefore to-day is thrilling
With a past day's late fulfilling;
    And the multitudes are enlisted
    In the faith that their fathers resisted,
And, scorning the dream of to-morrow,
    Are bringing to pass, as they may,
In the world, for its joy or its sorrow,
    The dream that was scorned yesterday.

But we, with our dreaming and singing,
    Ceaseless and sorrowless we!
The glory about us clinging
    Of the glorious futures we see,
Our souls with high music ringing:
    O men! it must ever be
That we dwell, in our dreaming and singing,
    A little apart from ye.

For we are afar with the dawning
    And the suns that are not yet high,
And out of the infinite morning
    Intrepid you hear us cry —
How, spite of your human scorning,
    Once more God's future draws nigh,
And already goes forth the warning
    That ye of the past must die.

Great hail! we cry to the comers
    From the dazzling unknown shore;
Bring us hither your sun and your summers;
    And renew our world as of yore;
You shall teach us your song's new numbers,
    And things that we dreamed not before:
Yea, in spite of a dreamer who slumbers,
    And a singer who sings no more.

Gern geschehen.

Festival-News zu „A Living Dog“

Der Festival-Run von „A Living Dog“ hat ganz offiziell begonnen. Vor zwei Wochen fand in Sydney, Australien die Welt-Premiere im Rahmen des SciFi Film Festivals statt und wir durften auch bereits unseren allerersten Preis absahnen. In nur fünf Tagen geht es mit der US-Premiere weiter: Am 28. September 2019, und zwar um exakt 12:58 Uhr Ortszeit läuft unser apokalyptisches Sci-Fi-Drama auf dem Wasteland Weekend mitten in der Mojave-Wüste. 4000 Teilnehmer sind eingeladen, mit unseren  beiden Helden Tomasz (Stefan Ebel) und Lilja (Siri Nase) mitzufiebern.

Und auch in Deutschland wird man sich den Film bald anschauen können. Nächste Woche Montag, am 30. September, gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack beim Filmfest Hamburg. In der Sektion „Unsere Filme Mixtape“ hat man uns spontan noch einen Platz freigeräumt, um einen längeren Ausschnitt aus dem Film zu zeigen und euch ein wenig neugierig zu machen.

Und spätestens Ende November ist es dann soweit: Das Berlin Sci-Fi Filmfest, das am 29. und 30. November stattfindet, wird unseren Film zeigen. Noch besteht die Chance, dass er auch vorher noch woanders in Deutschland gezeigt wird, aber wenn nicht, dann wird unsere Deutschland-Premiere wohl in der Hauptstadt, im berühmten Kino Babylon stattfinden.

„A Living Dog“ sahnt seinen ersten Preis ab

Einige haben die Nachricht sicherlich schon erhalten, aber der Dreh in den masurischen Wäldern hat alles ein wenig verzögert und deswegen schreiben wir erst jetzt. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:

Unser erster Spielfilm „A Living Dog“ hatte am 7. September seine Weltpremiere beim SciFi Film Festival in Sydney, Australien. Und nicht nur das – er wurde dort auch mit dem Georges-Méliès-Award für die besten Spezial-Effekte ausgezeichnet.

Wir alle, besonders aber das (überschaubare) VFX-Team sind natürlich extrem stolz auf diesen Preis. Ein guter Start und hoffentlich ein gutes Omen für den Film. Der Name Georges Méliès sollte jedem Filmliebhaber genüsslich auf der Zunge zergehen, denn er gilt als einer der bedeutendsten Filmpioniere und hat durch seine bis heute faszinierenden Kreationen im Bereich Science Fiction, und Fantasy und seine meisterlichen Effekte die Filmwelt maßgeblich beeinflusst.

Die Zeichen stehen gut für den deutschen Science Fiction Film. Neun Spielfilme liefen insgesamt auf dem SciFi Film Festival in Sydney. Zwei davon stammen aus Nordrhein-Westfalen. Neben „A Living Dog“ lief dort nämlich auch „Das letzte Land“ von Marcel Barion, der sogar den Preis für den besten Spielfilm einheimsen durfte und genau wie wir größtenteils über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde. Einen dicken Glückwunsch an den Kollegen aus Siegen und sein Team.

Wir freuen uns jetzt auf den nächsten wichtigen Termin, die US-Premiere von „A Living Dog“ beim Wasteland Film Festival. Am Samstag, dem 28. September 2019 ist es soweit. Wir laufen dort außer Konkurrenz, weil wir als einziger Spielfilm mit ins Programm aufgenommen wurden, aber kann es eine coolere US-Premiere geben als an einem Ort, wo die Menschen so aussehen?

Quelle: www.wastelandweekend.com

„A Living Dog“ auf der „Fury Road“

Das Jahr nimmt langsam Fahrt auf. In nur wenigen Tagen wird „A Living Dog“ auf dem SciFi Filmfestival in Sydney, Australien seine Weltpremiere feiern.

Und gerade haben wir erfahren, dass der Film direkt im Anschluss, immer noch im September auch seine US-Premiere bekommen wird!

Quelle: Wastelandweekend.com

Und zwar auf dem geilsten Event der Welt: Dem Wasteland Film Festival, das während einer ganzen Woche in der Mojave-Wüste in Kalifornien nicht nur alles abfeiert, was mit Endzeit und Postapokalypse zu tun hat, sondern auch ausschließlich Filme zeigt, die sich mit postapokalyptischen Szenarien beschäftigen.

Bildergebnis für wasteland weekend
Quelle: wastelandweekend.com

Wir könnten uns keinen besseren Platz und kein besseres Event vorstellen, wo unser Film seine Premiere feiern könnte! Für alle, die mal reinschnuppern wollen, gibt es hier einen coolen Zusammenschnitt aus einer (sehr empfehlenswerten) Dokumentation über das Festival.

Wir können unser Glück noch gar nicht fassen. Jetzt fehlen uns noch Europa, Asien, Afrika und naja… vielleicht die Antarktis?

„A Living Dog“ goes Down Under!

Es geht los: Unser erster abendfüllender Spielfilm macht sich auf den Weg in die große, weite Welt! Und bei uns hat der Champagner-Korken geknallt.

Festival-Runs können eine äußerst ermüdende, mitunter frustrierende und teure Angelegenheit sein. Die meisten internationalen Festivals verlangen Geld schon dafür, dass man seinen Film überhaupt nur einreicht. Ob sie ihn dann auch nehmen und zeigen, ist eine andere Frage…

Umso großartiger ist die Nachricht, die uns vor einigen Tagen erreicht hat: Das SciFi Film Festival in Sydney, Australien hat uns ausgewählt und wird „A Living Dog“ Anfang September auf der großen Leinwand zeigen. Wann genau der Termin ist, ist noch nicht bekannt, da das Programm noch nicht veröffentlicht wurde.

Es gibt noch zwei Festivals, bei denen wir „A Living Dog“ eingereicht haben, die vorher stattfinden und deren „Selection Announcement“ Termin erst in den nächsten Tagen und Wochen ist. Falls die uns nicht nehmen, wird die offizielle und öffentliche Weltpremiere von „A Living Dog“ also in Australien stattfinden! Ein weiter Weg von Lappland.

Wir fühlen uns extrem geehrt, auch wenn das leider so weit weg ist, dass wir wohl kaum dabei sein können… Aber irgendwann müssen die Kinder halt erwachsen werden und allein aus dem Haus, um in der großen Welt zurecht zu kommen.

Trailer für „A Living Dog“

Nach unserem ersten Screening von „A Living Dog“ vor den Crowdfundern und dem Team letzten Sonntag können wir nun auch endlich das Versprechen einlösen, einen neuen, finalen Trailer zu präsentieren. Schreibt uns gerne (bei YouTube) in die Kommentare wie ihr ihn findet und wir freuen uns natürlich sehr über nach oben gestreckte Daumen. Viele Kommentare und Likes helfen dem Trailer, von noch mehr Leuten gesehen zu werden. Für weitere Infos zum Film und damit ihr stets auf dem Laufenden bleibt, haben wir  unter dem Video einige Links hinzugefügt. Wir sehen uns!

Aber jetzt: Viel Spaß beim Trailer!

„A Living Dog“  auf Facebook

„A living Dog“ bei Instagram

Erfolgreiche Team-Preview von „A Living Dog“

Am Sonntag, dem 24. Februar 2019 war es endlich soweit. Nach vier Jahren konnten wir unseren ersten Spielfilm „A Living Dog“ im Black Box Kino des Filmmuseums Düsseldorf vor einem Publikum von circa 120 geladenen Gästen vorführen. Um 19:30 Uhr wurde der rote Teppich eröffnet und um 20 Uhr ging es los.

Eingeladen waren alle Leute, die sich am Crowdfunding beteiligt hatten, das komplette Team, alle die uns in irgendeiner Form beim Projekt unterstützt hatten und ein paar wenige ausgesuchte Gäste. Die meisten sind gekommen und haben den Film mit uns gebührend gefeiert.

Designer, Produzent und Kameramann Thorsten Franzen zeigte beim anschließenden Sektempfang im Studio des Filmmuseums viele seiner Artworks, Konzeptzeichnungen und einige Requisiten des Films, die von ihm, unserem Ausstatter Pavel Breyer und Produzent Axel Ricke beigesteuert worden waren. Auch das Produktionsmaskottchen „Finn“, der kleine Plüschbär, der uns auf unserer Fahrt zum Polarkreis begleitet hatte, war dabei.

Das Feedback, das wir bekamen, war durchweg sehr positiv und insgesamt war es ein äußerst erfolgreicher Abend für alle Beteiligten, auch wenn wir natürlich beinahe umkamen vor lauter Nervosität. Regisseur Daniel Raboldt war nach der Vorführung so paralysiert, dass er auf der Bühne alles vergaß, was er hatte sagen wollen. Glücklicherweise war Produzent und Kameramann Thorsten Franzen so souverän, dass er den Part von Daniel einfach mit übernahm.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal sehr herzlich beim Filmmuseum Düsseldorf und dem Kino Black Box bedanken, die uns nicht nur beim Projekt selbst unterstützt sondern uns auch ihr schönes Kino für diesen Abend zur Verfügung gestellt haben.

Vielen Dank!

Wie geht’s eigentlich „A Living Dog“?

Es gibt mal wieder Spannendes zu berichten aus der Nocturnus Film Schmiede.

Nachdem wochen- und monatelang an den Effekten, der Musik und der Soundabmischung von „A Living Dog“ gearbeitet haben und auch noch immer arbeiten, nähern wir uns langsam aber sicher der Fertigstellung. Näheres dazu gibt es im Update-Video von Daniel Raboldt und Thorsten Franzen.

Außerdem könnt ihr am Ende des Videos einen ausgiebigen Blick auf einige Szenen werfen, die einen großen Anteil an Spezialeffekten haben und es gibt noch eine Ankündigung für November und unseren Auftritt beim Berlin SciFi Filmfest!

Viel Spaß!

Frohes Fest, liebe Endzeit- und SciFi-Fans!

Frohe Weihnachten!… nachträglich…

Mit ein bisschen Verspätung wegen (noch nicht vollständig behobenen) Kompressionsproblemen, werden wir unser Versprechen, Euch noch vor Ende des Jahres einen Trailer zu präsentieren, natürlich trotzdem einlösen.

Da die einzige Kompression, die nicht völlig nach Digital-Müll aussah, nur bei Facebook möglich war, kann es sein, dass ihr dort eingeloggt sein müsst, um euch das Video anzuschauen… Wer das nicht mag, kann sich den Trailer auch auf Kickstarter anschauen.

Mehr Infos zum Film und wie er entstanden ist, gibt es hier (Facebook) und hier 🙂

Deswegen sagen wir an dieser Stelle einfach mal: Genug gequatscht! Viel Spaß!

Audiovisueller Zwischenbericht (a.k.a. Video-Update) zu „A Living Dog“

Da es jetzt mal längere Zeit keine Neuigkeiten gab, wollten Thorsten  Franzen und Daniel Raboldt nicht schon wieder einen endlos langen Text zum Stand von „A Living Dog“ schreiben, sondern stattdessen lieber ein anständiges Video-Update machen, so wie es sich für das lesefaule 21. Jahrhundert gehört 😉

Viel Spaß!