Schlagwort-Archive: a living dog

Trailer für „A Living Dog“

Nach unserem ersten Screening von „A Living Dog“ vor den Crowdfundern und dem Team letzten Sonntag können wir nun auch endlich das Versprechen einlösen, einen neuen, finalen Trailer zu präsentieren. Schreibt uns gerne (bei YouTube) in die Kommentare wie ihr ihn findet und wir freuen uns natürlich sehr über nach oben gestreckte Daumen. Viele Kommentare und Likes helfen dem Trailer, von noch mehr Leuten gesehen zu werden. Für weitere Infos zum Film und damit ihr stets auf dem Laufenden bleibt, haben wir  unter dem Video einige Links hinzugefügt. Wir sehen uns!

Aber jetzt: Viel Spaß beim Trailer!

„A Living Dog“  auf Facebook

„A living Dog“ bei Instagram

Erfolgreiche Team-Preview von „A Living Dog“

Am Sonntag, dem 24. Februar 2019 war es endlich soweit. Nach vier Jahren konnten wir unseren ersten Spielfilm „A Living Dog“ im Black Box Kino des Filmmuseums Düsseldorf vor einem Publikum von circa 120 geladenen Gästen vorführen. Um 19:30 Uhr wurde der rote Teppich eröffnet und um 20 Uhr ging es los.

Eingeladen waren alle Leute, die sich am Crowdfunding beteiligt hatten, das komplette Team, alle die uns in irgendeiner Form beim Projekt unterstützt hatten und ein paar wenige ausgesuchte Gäste. Die meisten sind gekommen und haben den Film mit uns gebührend gefeiert.

Designer, Produzent und Kameramann Thorsten Franzen zeigte beim anschließenden Sektempfang im Studio des Filmmuseums viele seiner Artworks, Konzeptzeichnungen und einige Requisiten des Films, die von ihm, unserem Ausstatter Pavel Breyer und Produzent Axel Ricke beigesteuert worden waren. Auch das Produktionsmaskottchen „Finn“, der kleine Plüschbär, der uns auf unserer Fahrt zum Polarkreis begleitet hatte, war dabei.

Das Feedback, das wir bekamen, war durchweg sehr positiv und insgesamt war es ein äußerst erfolgreicher Abend für alle Beteiligten, auch wenn wir natürlich beinahe umkamen vor lauter Nervosität. Regisseur Daniel Raboldt war nach der Vorführung so paralysiert, dass er auf der Bühne alles vergaß, was er hatte sagen wollen. Glücklicherweise war Produzent und Kameramann Thorsten Franzen so souverän, dass er den Part von Daniel einfach mit übernahm.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal sehr herzlich beim Filmmuseum Düsseldorf und dem Kino Black Box bedanken, die uns nicht nur beim Projekt selbst unterstützt sondern uns auch ihr schönes Kino für diesen Abend zur Verfügung gestellt haben.

Vielen Dank!

Wie geht’s eigentlich „A Living Dog“?

Es gibt mal wieder Spannendes zu berichten aus der Nocturnus Film Schmiede.

Nachdem wochen- und monatelang an den Effekten, der Musik und der Soundabmischung von „A Living Dog“ gearbeitet haben und auch noch immer arbeiten, nähern wir uns langsam aber sicher der Fertigstellung. Näheres dazu gibt es im Update-Video von Daniel Raboldt und Thorsten Franzen.

Außerdem könnt ihr am Ende des Videos einen ausgiebigen Blick auf einige Szenen werfen, die einen großen Anteil an Spezialeffekten haben und es gibt noch eine Ankündigung für November und unseren Auftritt beim Berlin SciFi Filmfest!

Viel Spaß!

Frohes Fest, liebe Endzeit- und SciFi-Fans!

Frohe Weihnachten!… nachträglich…

Mit ein bisschen Verspätung wegen (noch nicht vollständig behobenen) Kompressionsproblemen, werden wir unser Versprechen, Euch noch vor Ende des Jahres einen Trailer zu präsentieren, natürlich trotzdem einlösen.

Da die einzige Kompression, die nicht völlig nach Digital-Müll aussah, nur bei Facebook möglich war, kann es sein, dass ihr dort eingeloggt sein müsst, um euch das Video anzuschauen… Wer das nicht mag, kann sich den Trailer auch auf Kickstarter anschauen.

Mehr Infos zum Film und wie er entstanden ist, gibt es hier (Facebook) und hier 🙂

Deswegen sagen wir an dieser Stelle einfach mal: Genug gequatscht! Viel Spaß!

Audiovisueller Zwischenbericht (a.k.a. Video-Update) zu „A Living Dog“

Da es jetzt mal längere Zeit keine Neuigkeiten gab, wollten Thorsten  Franzen und Daniel Raboldt nicht schon wieder einen endlos langen Text zum Stand von „A Living Dog“ schreiben, sondern stattdessen lieber ein anständiges Video-Update machen, so wie es sich für das lesefaule 21. Jahrhundert gehört 😉

Viel Spaß!

Frohes Fest and stuff!

Wenn David Bowie, Alan Rickman und Bud Spencer eins werden mit der Macht, dann ist uns jemand nicht sehr wohl gesonnen. Das Jahr 2016 war doch ziemlich durchwachsen.

Andererseits haben wir dank der Unterstützung unserer Fans ein megaerfolgreiches Crowdfunding bei Kickstarter durchziehen und unseren ersten Spielfilm an den Start bringen können.

Und auch an der TubeHeads-Front hat sich was getan und es gibt gute Nachrichten! Wir werden Anfang nächsten Jahres (ab dem 27. Januar) bei RTL zu sehen sein. Und zwar in der Talentshow „Die Puppenstars“. Es gibt drei Vorrunden, in denen man sich qualifizieren muss und ein Finale, in dem es wirklich heftige Preise zu gewinnen gibt (jaja, ich weiß, dass das Wort „heftig“ aus den Neunzigern geklaut ist…). In welcher der drei Vorrunden wir auftauchen, wissen wir natürlich noch nicht.

Hier gibt es die Ansage auch noch einmal in völlig verwirrter Form von drei aufgeregten Nerds namens Axel Ricke, Henning Ricke und Daniel Raboldt:

Und weil es so schön war, sagen Euch der Osterhase und ein durchgeknallter Koala im Weihnachtsgruß der TubeHeads und der Lumatik Film noch frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Das Dunkle im Innern – Drehbericht

Ein gewaltiger Klotz ist geschafft! Nachdem wir am letzten Sonntag bereits eine außerordentlich wichtige Szene geschafft haben, haben wir am Mittwoch und Donnerstag noch mal einen richtigen Spurt hin gelegt und die fehlenden sechzehn (!) Szenen gedreht, die im Innern des Haus spielen, um das sich in Finnland alles gedreht hat.

stefan-ebel-a-living-dog-house-kleinWir hatten noch vor dem Dreh in Finnland schon beschlossen, wie es beim Film relativ üblich ist, alle Innenaufnahmen in Deutschland zu drehen, damit wir so viel Zeit wie möglich dort für Außenaufnahmen, Landschaftsshots und so weiter benutzen konnten.

Die Hauptschwierigkeit, nachdem wir wieder zurück waren, war jedoch, ein Haus zu finden, in dem wir drehen konnten. Viele Leute scheuen sich natürlich (völlig zu Recht) davor, ein paar wildfremde Menschen für mehrere Tage in ihr Haus zu lassen, um dort Filmaufnahmen zu machen.

a-living-dog-welcome

Nach sehr langem Suchen wurden wir jedoch fündig und haben diese Woche dann die fehlenden Innenaufnahmen in Köln gedreht und sie sehen fantastisch aus! Vielen Dank noch einmal an Silvia und Andreas für ihre tolle Kooperation!

directing-a-living-dog

Für „A Living Dog“ neigt sich daher nun eine wichtige Phase der Produktion langsam dem Ende zu. Uns fehlen noch insgesamt drei Szenen, in denen dann z.T. auch die noch fehlenden Komparsenrollen aus dem Crowdfunding gebraucht werden, um alles im Kasten zu haben.

63 von insgesamt 66 Szenen wurden gedreht und ab da kann es an die Nachbearbeitung gehen, die auch noch einmal einen Großteil der Arbeit und Zeit brauchen wird. Doch wir sind nach diesen zwei sehr erfolgreichen Tagen mehr als zuversichtlich, dass wir es zu einem großartigen Ergebnis bringen werden!

make-up-a-living-dog

Letzter Drehtag für Siri Nase

Ein riesigen Applaus vom Team hat sie heute bekommen, denn Siri Nase hatte ihren letzten Drehtag bei „A Living Dog“.

Siri ist eine wunderbare, vielseitige Schauspielerin, die auch in stressigen und angespannten Situationen die Nerven behält und mehr mit ihren Augen ausdrücken kann, als die meisten anderen mit endlosen Monologen.

siri-nase-a-living-dog-01

Nachdem wir bereits bei „The Last Survivor“ erfolgreich mit ihr zusammen gearbeitet haben, hat sie auch diesen Film extrem vorangebracht und ist eine riesige Bereicherung für das Ergebnis.

Danke, Siri! Das war perfekt!

„A Living Dog“ – The Dark Night Rises

Nachtdreh bei „A Living Dog“!

Dunkel und unheimlich wurde es am Wochenende, als wir in Bergisch-Gladbach eine Szene gedreht haben, die in Lappland nicht möglich gewesen wäre, weil es dort nie dunkel war.

Für diesen Dreh haben wir zwei Leichen benötigt, die verbrannt in einem Jeep sitzen sollten. Und so einen Totenkopf verbrannt aussehen lassen, ist gar nicht so einfach!

Im Winter nachts einen Außendreh veranschlagen, ist gar nicht so klug, wie man manchmal meint. Es wird zwar früher dunkel und man kann früher starten, aber dafür ist das Warten und Arbeiten in der Eiseskälte wirklich anstrengend und geht schnell an die Nieren.

Glücklicherweise ist das Team mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt. Nicht zu viel und nicht zu wenige Leute am Set ist das Geheimrezept. Dazu eine deftige Portion Motivation (und ein anständiges Catering) und man kann vieles schaffen, wofür andere Filmproduktionen Säcke voll Geld, unzählige Menschen und endlos viel Zeit brauchen.

Obwohl die Kälte uns irgendwann stark in die Knochen zog, haben wir alles abgedreht und es sind ein paar fantastisch-unheimliche Bilder entstanden, die zur düsteren Atmosphäre unseres Films ein großes Stück beitragen.

Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an das großartige Team, ohne dessen Professionalität und Motivation ein solches Projekt nicht möglich wäre!

a-living-dog-puppet-03

Ach ja, die Bedeutung der Puppe wird natürlich noch nicht verraten! 😉

„Ein lebendiger Hund“ am Set von „A Living Dog“!

Hey SciFi- und Endzeit-Fans!

Am Wochenende fand wieder ein Dreh für unseren SciFi/Mystery-Film „A Living Dog“ statt. Dafür haben Thorsten, Daniel und Pavel eine Garage in Bergisch-Gladbach in eine düstere und schaurige Werkstatt verwandelt, in der mehrere zentrale Szenen unseres Films stattfinden. Hier versuchen die beiden Hauptfiguren des Films Tomasz (Stefan Ebel) und Lilja (Siri Nase) eine sichere Zuflucht zu finden.

werkstatt-A-living-dog

Mit dabei war „Flocke“, die Hündin unseres Hauptdarstellers Stefan Ebel, die auch gleich ihren kurzen aber denkwürdigen Auftritt im Film haben durfte (und ihre Gage direkt am Set in Form von vielen Leckerlis verspeiste). Sie schien auch nichts dagegen zu haben, dass ihr Herrchen ein bisschen lädiert aussah…

Stefan Ebel als "Tomasz"

Die größten Schwierigkeiten, die einem im Weg stehen, sind die großen zeitlichen  Abstände zwischen den Drehs. Beim Film kann es vorkommen, dass zwischen zwei Szenen im Film nur eine Sekunde vergeht, in der Realität beim Drehen aber mehrere Monate vergangen sind.

Siri Nase als "Lilja"

Die Schauspieler, Regie und die Requisite müssen sich also ganz genau erinnern können (oder von ALLEM Fotos gemacht haben), wie die Kleidung, die Haare, der Schmutz im Gesicht und die Blutflecken ausgesehen haben, damit man keine sogenannten Anschlussfehler baut, die man hinterher im Schnitt nicht mehr „reparieren“ kann. In vielen Filmen sieht man z.B. wie ein Schauspieler durch eine Tür geht und dabei vielleicht ein Handtuch in seiner rechten Hand hält. In der nächsten Einstellung kommt er in einem anderen Zimmer aus der Tür heraus und hat das Handtuch plötzlich in der linken Hand…

Wir sind uns aber sehr sicher, dass uns keine Fehler unterlaufen sind.

Es stehen noch zwei größere Drehs im Dezember an und ein paar kleinere im Winter, doch wir haben mittlerweile den größten Teil des Films im „Kasten“. Ihr könnt also weiter gespannt auf das Ergebnis sein 🙂

Bis bald,

Euer Daniel