Margarethe von Trotta im Gespräch

Einer der bekanntesten Vertreterinnen des neuen deutschen Films, die Regisseurin Margarethe von Trotta (u.a. „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“, „Rosenstraße“, „Hannah Arendt“), bekam letzte Woche den Helmut-Käutner-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf verliehen.

Sie ist eine wirklich interessante und äußerst sympathische Frau. Beim Podiumsgespräch im Filmmuseum Düsseldorf spricht sie darüber, wie sie zur Filmregie kam, über den neuen deutschen Film der Siebziger Jahre und auch darüber, wie schwierig es war, als Frau in der Branche Fuß zu fassen und ernst genommen zu werden.

Das Gespräch führte Bernd Desinger, gefilmt und geschnitten wurde das Gespräch von Daniel Raboldt.

Viel Spaß!

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