Das Dunkle im Innern – Drehbericht

Ein gewaltiger Klotz ist geschafft! Nachdem wir am letzten Sonntag bereits eine außerordentlich wichtige Szene geschafft haben, haben wir am Mittwoch und Donnerstag noch mal einen richtigen Spurt hin gelegt und die fehlenden sechzehn (!) Szenen gedreht, die im Innern des Haus spielen, um das sich in Finnland alles gedreht hat.

stefan-ebel-a-living-dog-house-kleinWir hatten noch vor dem Dreh in Finnland schon beschlossen, wie es beim Film relativ üblich ist, alle Innenaufnahmen in Deutschland zu drehen, damit wir so viel Zeit wie möglich dort für Außenaufnahmen, Landschaftsshots und so weiter benutzen konnten.

Die Hauptschwierigkeit, nachdem wir wieder zurück waren, war jedoch, ein Haus zu finden, in dem wir drehen konnten. Viele Leute scheuen sich natürlich (völlig zu Recht) davor, ein paar wildfremde Menschen für mehrere Tage in ihr Haus zu lassen, um dort Filmaufnahmen zu machen.

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Nach sehr langem Suchen wurden wir jedoch fündig und haben diese Woche dann die fehlenden Innenaufnahmen in Köln gedreht und sie sehen fantastisch aus! Vielen Dank noch einmal an Silvia und Andreas für ihre tolle Kooperation!

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Für „A Living Dog“ neigt sich daher nun eine wichtige Phase der Produktion langsam dem Ende zu. Uns fehlen noch insgesamt drei Szenen, in denen dann z.T. auch die noch fehlenden Komparsenrollen aus dem Crowdfunding gebraucht werden, um alles im Kasten zu haben.

63 von insgesamt 66 Szenen wurden gedreht und ab da kann es an die Nachbearbeitung gehen, die auch noch einmal einen Großteil der Arbeit und Zeit brauchen wird. Doch wir sind nach diesen zwei sehr erfolgreichen Tagen mehr als zuversichtlich, dass wir es zu einem großartigen Ergebnis bringen werden!

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