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Nocturnus Film versteht sich als unabhängiges Label, das im Independent-Bereich kleinere und größere Projekte realisiert (egal ob Kurzfilm, Dokumentation, Musikvideo oder Werbefilm), die Projekte anderer  mit Kreativität und Originalität bereichert und einen Kontaktpool für alle Leute bietet, die sich für Filme oder Drehbücher interessieren und begeistern.

Team

Daniel Raboldt

Daniel RaboldtIns Leben gerufen wurde Nocturnus Film von Regisseur und Drehbuchautor Daniel Raboldt.

Er widmete sich dem Storytelling schon in frühester Kindheit in Form von Comics, Kurzgeschichten und Kurzromanen. Bereits während der Schulzeit drehte er Kurzfilme und beschäftigte sich mit den Themen Animation und Tricktechnik.

Nach seinem Philosophie-, Germanistik- und Politikstudium in Köln begann er, als selbstständiger Filmemacher zu arbeiten. Er hat bei über 300 zum Teil preisgekrönten Kurz- und Langfilmen, Werbevideos, Imagefilmen und Dokumentationen Regie geführt. Daniel ist außerdem sehr stark im pädagogischen Bereich tätig und arbeitet in Nordrhein-Westfalen unter anderem für das Filmmuseum Düsseldorf und Akki e.V.

Zusätzlich zur kreativen Arbeit ist Daniel Raboldt seit 2014 auch als Gastdozent an Schulen, Fachhochschulen und Universitäten zu den Themen „Film in der Lehre“, Animation und Postproduktion tätig.

2019 feiert er Premiere mit seinem ersten Langspielfilm, dem Science-Fiction Thriller „A Living Dog“.

Netzwerk

Da die Arbeit am Film immer Teamwork ist, ist jede/r unabhängige Filmemacher/in auf ein kreatives Netzwerk von Menschen angewiesen, die etwas von ihrer Arbeit verstehen, Spaß daran haben und jederzeit bereit sind, ihre Ideen in die Projekte mit einzubringen. Im Lauf der Jahre haben sich durch die Arbeit an diversen Filmen einige solcher Menschen gefunden, die bereit waren und sind, Daniel Raboldt und Nocturnus Film bei der Arbeit zu unterstützen und zu begleiten.

Axel und Henning Ricke

Die RickebrothersDie beiden Brüder drehen schon, seit sie in Kindertagen eine Videokamera in die Finger bekommen haben, zusammen Filme. Zuerst waren Playmobilfiguren ihre Protagonisten, dann musste der Freundeskreis herhalten. Von Film zu Film stieg der Anspruch. Mittlerweile sind beide an der Schwelle zum professionellen Filmgeschäft angekommen, eine Schwelle die sie hoffen, mit D-I-M zu überwinden.

Axel arbeitet, nachdem er sein Studium der amerikanischen Geschichte, Philosophie und Journalismus abgeschlossen hat, als Dramaturg bei der Berengar Pfahl Film GmbH.

Henning hat den direkteren Weg „zum Film“ gewählt und studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln im Fachbereich Film und Fernsehen. Er schloss sein Studium an der KHM 2008 mit Diplom ab.

Wenn es um Drehbuch und Regie geht machen die beiden Brüder alles gemeinsam und keine wichtige Entscheidung wird ohne den Anderen gefällt, dennoch haben sich über die Jahre natürlich Schwerpunkte im Filmschaffen entwickelt. Bei Axel ist dies der Part des Produzenten, Henning ist dagegen der visuelle Visionär. Er zeichnet die Storyboards, entwickelt den Look eines Films mit dem Production Designer und leitet die Postproduktion mit ihren VFX und Computeranimationen.

Thorsten Franzen

Thorsten_Franzen_DoPThorsten Franzen (42) ist Diplom-Designer und seit über 10 Jahren in der Film- und Fernsehbranche tätig.

Schwerpunktmäßig arbeitete er zunächst als Szenenbildner (Ausstatter), Requisiteur und Illustrator unter anderem für die Endemol Deutschland GmbH und für die Sony Pictures Film und Fernseh Produktions GmbH.

Seit 2010 ist er als freier Autor, Filmemacher und Konzepter für unterschiedlichste Filmprojekte, Kinospots und Imagefilme in Erscheinung getreten. Er ist am B.I.B. International College in Bergisch Gladbach als Dozent für Filmgestaltung, Gestaltungslehre und Werbe-Illustration tätig und ist Gastdozent an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Stefan Weski

Stefan WeskiDaniel Raboldt und Stefan Weski lernten sich beim Dreh des Sci-Fi-Films „Deus in Machina“ der Ricke-Brüder kennen. Stefan arbeitet als Medien- und Kulturpädagoge für Akki e.V. in der Clipper Medienwerkstatt.

Mit seinem immensen filmtechnischen Know-How und einer unendlich detailverliebten Kreativität ist er ein Allroundtalent, das in jedem Bereich des filmischen Schaffens herausragende Arbeit leisten kann. So entwarf und baute er beispielsweise für „The last Survivor“ das Alienkostüm und den Raumanzug, arbeitete bei „Nur eine Phase“ als Ausstatter, produzierte u.a. „Star Crew – Die Grenzen der Realität“, „Die 3 Schlüssel zum Reich der Finsternis“ und wirkte als TEchnical Advisor bei Daniel Raboldts Spielfilm „A Living Dog“ mit.

Auch die Ricke-Brüder haben genau wie Daniel Raboldt schon mehr als einmal von Stefans Sinn fürs Pragmatische und seinem kühlen Kopf auch in Stress-Situationen profitiert.

Maik Evers

Maik EversMaik_Evers und Daniel Raboldt lernten sich während des Studiums der Philosophie kennen und es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten gemeinsamen Film auf die Beine stellten.

Maik arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits als Schauspieler und Regisseur in der freien Theaterszene Kölns und studierte später an der Musikhochschule Stuttgart Figurentheater.

Seitdem wirkte er als freier Figurenspieler, Schauspieler und Regisseur in vielen Produktionen unter anderem an der Tonhalle Düsseldorf, dem Lindenfels Westflügel Leipzig, der Staatsoper Stuttgart und dem FITZ Zentrum für Figurentheater Stuttgart mit.

Maik hat sehr viele Produktionen von Nocturnus Film als Schauspieler bereichert (u.a. „SWAM 2“, „Der Raum“, „Gruppentherapie“, „Spam Attack“, „Furple Reign“) und er steuerte z.B. für „Monstrum“, „Spam Attack“ und „Furple Reign“ die Masken beziehungsweise Kostüme bei. Und für den Puppenwestern „Keine Gnade für Redemption“ lieferte er sogar eine hervoragende Performance als Figurenspieler ab.

Gerd Buurmann

Gerd BuurmannGerd Buurmann ist einer der Stammschauspieler von Nocturnus Film. 2006 wurde er vom 2880 – Grandprix du film de NRW für die beste schauspielerische Leistung in „Kaffee & Schwarz“ nominiert.

Nach einem Auslandsaufenthalt in den USA in den Jahren 1998 und 1999, wo er am College of Lake County und an der Synagoge Solel in Illinois studierte, zog er nach Köln. Dort setzte er sein Studium an der Universität zu Köln fort und machte sich als Schauspieler, Moderator, Autor und Regisseur selbstständig.

2003 spielte Gerd Buurmann die Hauptrolle in der Uraufführung von Elsa Bernsteins Drama „Wir Drei“ in einer Inszenierung von Viktoria Burkert. Weitere Uraufführungen von Dramen, Komödien und Kabarettprogrammen folgten.

Gerd Buurmann ist der Erfinder und Gründer des vielseitigen und mittlerweile international oft kopierten Theaterkunstkonzepts „Kunst gegen Bares – KGB“.

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